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Dr. Pirjo Susanne Schack Diplom-Oecotrophologin
Supervisorin DGSv*
TZI-Diplom |
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Uhlandstr. 44
76135 Karlsruhe
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Telefon
0721 / 5007031
0171 / 7457583 |
E-Mail:
supervision@pirjo-schack.de
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Internet:
www.pirjo-schack.de
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Mein Angebot
Als Oecotrophologin und Supervisorin stelle ich mein Wissen über Strategien zur Bewältigung von beruflichen Herausforderungen gerne anderen Menschen zur Verfügung und begleite sie auf dem Weg zu einem erfüllteren beruflichen Alltag. Dabei liegen meine Stärken in meinem Blick für komplexe Zusammenhänge, meinem analytischen Denken, meinem Einfühlungsvermögen sowie meinem Gespür für verborgene Schätze und für Themen hinter den Themen.
Ich biete Supervision und Coaching für Einzelne, Gruppen, Teams und in Organisationen.
Mit Supervision und Coaching können Sie:
- Berufliche Ziele und Visionen entwickeln und verfolgen
- Effektiver zu qualitativ hochwertigen Ergebnissen kommen
- Gelassener Veränderungen gestalten
- Entspannter führen und leiten
- Zusammenarbeit und Kooperation verbessern
- Interdisziplinäre Team- und Projektarbeit optimieren
- Konstruktiv Konflikte und Krisen lösen
- Eine gute Work-Life-Balance finden
- Ihre Gesundheit fördern
- An Ihren beruflichen Themen arbeiten
Als Supervisorin und Diplom-Oecotrophologin kenne ich mich besonders gut in den folgenden Feldern aus:
- Hochschule und Forschungseinrichtungen
- Verwaltung
- Gesundheitsförderung
- Ernährungs- und Verbraucherberatung, Ausbildungsberatung
- Hauswirtschaftliche Dienstleistungsbetriebe
- Jugend-, Behinderten- und Altenhilfe
- Kindergärten und Schulen
- Verbände
Interesse an Supervision oder Coaching?
Wenn Sie Interesse an Supervision oder Coaching für sich, eine Mitarbeiterin, einen Mitarbeiter oder Ihr Team haben, vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch mit mir.
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Meine Arbeitsweise
Supervision ist ein Dialog und eine gemeinsame Suche, aus der Sie Klarheit in Ihrem beruflichen Anliegen gewinnen, neue Handlungsmöglichkeiten entdecken und Mut schöpfen können, die gefundenen Wege zu gehen. Damit werden Sie mehr Zufriedenheit und Gelassenheit im beruflichen Tun finden.
Klarheit gewinnen
Zu Beginn jeder Supervision steht die Klärung des Anliegens und Themas aus möglichst vielen Perspektiven. Es geht u. a. um das Verständnis der Wechselwirkungen zwischen
- der berufliche Aufgabe und Rolle
- der Gedanken, Motive und Emotionen
- der Gestaltung der Arbeitsbeziehungen mit Vorgesetzten, KollegInnen, KundInnen, KlientInnen oder Lernenden
- den Rahmenbedingungen der Arbeit
- der persönlichen Lebenssituation
- des sozialen und gesellschaftlichen Umfelds
Mit dieser Reflexion gewinnen Sie Klarheit in komplexen oder schwierigen beruflichen Situationen.
Neue Handlungsmöglichkeiten finden
Ist Klarheit gewonnen, geht es im nächsten Schritt um die Erweiterung des Handlungsspielraums. In einem kreativen Prozess werden Handlungsmöglichkeiten entwickelt, in denen Fachwissen und Werte, Denken und Fühlen sowie die eigenen Überzeugungen im beruflichen Handeln und in Arbeitsbeziehungen im Einklang stehen. Am Ende dieses Schrittes wählen Sie die Handlungen, die für Sie und Ihre Situation am stimmigsten sind.
Mut schöpfen
Manchmal reicht die Klarheit über eine neue Handlungsmöglichkeit alleine noch nicht aus, um diese auch in die Praxis umzusetzen. Dann braucht es Ermutigung für die zu erprobenden Wege, indem beispielsweise neue Wege in Gedanken oder Übungen „geprobt“ werden, indem Bedenken, Schüchternheiten und Ängste bearbeitet, indem Risiken dem Gewinn, den eine neue Handlung verspricht, gegenübergestellt werden oder der „innere Schweinehund“ an die Leine genommen wird.
Zufriedenheit im beruflichen Tun erlangen
Am Ende des Supervisionsprozesses steht die Lösung Ihres eigenen Anliegens, die Stress reduziert und Ihnen Klarheit und Zufriedenheit im beruflichen Tun gibt.
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Mein methodischer Hintergrund
Ich arbeite auf Grundlage der Themenzentrierten Interaktion (TZI) nach Ruth Cohn; eine Methode der Gruppenleitung und Prozessbegleitung. Meine Arbeit ist von einer humanistischen, wertschätzenden und ressourcenorientierten Haltung geprägt.
Ich arbeite u. a. mit dem Vierfaktorenmodell der TZI. Dieses Modell berücksichtigt gleichwertig die vier wesentlichen Faktoren einer jeden Gruppe - also auch von Teams und Organisationen:
- Das Individuum
- Seine Beziehungen zu den anderen
- Die Aufgabe, die gemeinsam bearbeitet wird
- Das Umfeld
Im Supervisionsprozess werden diese vier Faktoren in eine dynamische Balance gebracht.
Neben meiner Diplomausbildung zur TZI-Gruppenleiterin habe ich durch verschiedene Weiterbildungen meine Kompetenzen erweitert (Erwachsenenbildung, systemische Beratung, Moderation, Zukunftswerkstatt, Konfliktmanagement sowie Gesprächs- und Verhandlungsführung). Zurzeit bin ich im letzten Ausbildungsjahr zur Supervisorin beim "Verein für Weiterbildung in Supervision auf der Grundlage der Themenzentrierten Interaktion e. V., Asbach".
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Mein beruflicher Hintergrund als Diplom-Oecotrophologin
Als Oecotrophologin arbeite ich interdisziplinär und bearbeite Fragestellungen und Aufgaben mehrperspektivisch aus natur-, gesundheits-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlicher sowie ökologischer Sicht. Ich arbeite im Max Rubner-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, Karlsruhe, in einem interdisziplinären Forscherteam. Meine derzeitige Aufgabe ist die Evaluation eines bundesweiten Modellvorhabens der Gesundheitsförderung im Kindesalter.
Aus meinen früheren Tätigkeiten verfüge ich über Erfahrungen in Lehre und Forschung, Lehramtsausbildung, Ernährungs- und Verbraucherbildung, Verwaltung, Ausbildungsberatung, Verbandsarbeit sowie hauswirtschaftlichen Dienstleitungsbetrieben wie Heime und Tagungshäuser.
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Pirjo Susanne Schack

Supervisorin DGSv*
Karlsruhe
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